( 98 ) … kalte Zeiten – teure Zeiten…

Über die wirtschaftlichen Auswirkungen kalter Monate

Nein, das sind nicht „gefühlte“ Kosten, sondern wirkliche Belastungen des
Budgets: diese Wochen haben zu außergewöhnlichem Energieverbrauch
geführt in jedem Haushalt!
Oder können wir ( siehe taz ) nicht richtig messen?

Zitat Ende und Kommentar: So ist es eben mit Statistik,
mit der man bekanntlich alles machen kann!
Prof. Malberg, Meteorologe Berlin, zur „Globaltemperatur“:
„ein statistisches Konstrukt, sagt alles und nichts“
Was nutzt uns denn der Hinweis, daß es auf der Südhalbkugel besonders warm war ( wenn es denn stimmt….) – so sehen jedenfalls unsere Zahlen aus :

Hier die Wintermonate Dezember 2009 bis Februar 2010 :

1. Die Gradtagszahlen

2. Die festgestellten Verbrauchszahlen für Heizung ( Gas ) in einem Musterhaus

25% höherer Verbrauch für Gas – das ist zu bezahlen, da nutzt mir die tolle Statistik der taz gar nichts!

3. Oder auch diese Schlagzeile

Den Stadtkämmerer wird es nicht beruhigen, wenn er hört, daß es auf der Südhalbkugel doch so schön warm war….

Martin Aßmann, 2010-03-14 15:02