( 187 ) Erneuerbare in Sturm und Wetter ….

29. Oktober 2013 : die Nachrichten berichten von vielen Unfällen bei dem ersten großen Sturm des Jahres und man kann die Bilder sehen :
Photovoltaikmodule flogen von Dächern und richteten Schäden an !
Wir hatten Glück im Technologiezentrum Delmenhorst und die webkamera beweist es:

Man sieht den Sturm förmlich : ach,wie bequem ist’s doch am Schreibtisch!
Aber sicher , mit den Erträgen müssen wir uns bescheiden :

Das ist das Schicksal mit dem Strom aus der Sonne und bei solchem Sturm schalten auch die Windräder ab; ich sehe sie lästern, die Gegner der Erneuerbaren, aber solcher Spott ist wahrlich unklug und disqualifiziert die Spötter selbst –

Dass der Strom nicht fließt, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht
( oder zu stark) weht, ist nun wirklich nicht neu und das führt zu der Forderung ,
einen vernünftigen Mix zu gestalten einerseits und Grundlast bereit zu stellen
andererseits ( Zitat aus dem Beitrag 181 ..WENDE – LEGENDE
„ Niemand kann einen Investor zwingen, Kraftwerke zu bauen, die nur Lückenbüßer sind“…)
hier ist wohl Subvention erforderlich. anstelle der ganz offenkundig falschen Berechnung der EEG Umlage, die an den Börsenpreis gekoppelt ist
statt an den produzierten Strom (Beitrag 170) !
Wie falsch das ganz sicher ist, zeigt diese Graphik :

Die Rückvergütung sinkt und die an den fallenden Börsenpreis gekoppelte Umlage steigt – hier ist die Politik gefordert und der Sturm hätte etwas Gutes bewirkt

Martin Aßmann, 2013-10-30 10:42